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12. Februar 2025
Stolperstein-Verlegung und Gedenkfeier für Walter Schirokauer

Am Donnerstag, 21. November, fand unter anderem vor dem ehemaligen Wohnhaus Walter Schirokauers, eines ehemaligen Schülers unseres Gymnasiums, eine Stolpersteinverlegung statt, der am Abend im Haus der Stadtgeschichte eine Gedenkveranstaltung folgte.
Es wurden an diesem Tage noch weitere Stolpersteine verlegt und auch der durch jene Erinnerten bei der abendlichen Veranstaltung gedacht, Walter Schirokauer war aber unseres WIssens von ihnen der einzige mit einem Bezug zur Leibnizschule, weshalb wir ihn hier besonders hervorheben möchten, zumal er bei der Vorarbeit für die Gedenkplakette, die wir am 16. Mai 2023 am Neubau der Leibnizschule anbrachten (→wir berichteten), bereits in den Blick geriet.
Walter Schirokauer ist auf (mindestens) zwei Weisen mit unserer Schule verbunden:
Zum einen war er Schüler an jenem Gymnasium, das heute den Namen Leibnizschule trägt, und machte dort 1942 sein Abitur, bevor er dann zweimal – angeblich aus politischen Gründen, mutmaßlich aber nicht zuletzt seiner partiell jüdischen Herkunft wegen – verhaftet und schließlich deportiert wurde und dann im Konzentrationslager Buchenwald am laut Akten 30.08.1944 verstorben ist. Ob das den Tatsachen entspricht oder mit dieser Angabe eine Ermordung kaschiert wird, lässt sich leider nicht mehr klären.
Zum anderen stellte sich im Rahmen der Recherche 2023 heraus, dass Walter Schirokauer der Großcousin der Lehrerin Frau Balonier ist, die bis zu ihrer Pensionierung an der Leibnizschule Deutsch und Kunst unterrichtete und das Cafeteerium betrieb. Durch sie und ihre Tante Christin Wellnitz gelangten wir an weitere Informationen und Dokumente aus den privaten Archiven der Familie, die Walter Schirokauers Leben und Wesen uns zunehmend stärker erhellten und näher brachten. Und dieser Prozess ist noch nicht einmal abgeschlossen, da noch weitere Dokumente ihrer Erschließung harren.
Nachdem für die anderen auf der Gedenktafel vermerkten jüdischen ehemaligen Mitglieder der Schulgemeinde bereits 2023 Stolpersteine verlegt worden waren, wurde dies für Walter Schirokauer nun endlich nachgeholt. Die Kosten der Stolpersteinverlegung wurden dabei vollständig aus Spenden aus dem Lehrenden-Kollegium der Leibnizschule bestritten, die Spender zögerten keine Sekunde mit ihren Zusagen.
So kam es dann nun am 21. November 2024 endlich dazu, dass sich der Erfinder der Stolpersteine, der Künstler Gunter Demnig, mit den Lernenden der Klasse 10b, die Herr Lughofer in Geschichte unterrichtet und die die Biographie Schirokauers aufgearbeitet hatten, und mit Mitgliedern der Geschichtswerkstatt Offenbach im Gefolge, zur Bismarckstraße 175 begab, der letzten Wohnadresse Walter Schirokauers. Birgit Pfau und Maria Hirschmüller vom Trio Femvolk spielten dazu auf Geige und Akkordeon jiddische Musik.

In Demut vor dem Schicksal Walter Schirokauers kniend verlegt der Künstler Gunter Demnig einen Stolperstein für ihn.

Gunter Demnig fegt den Staub von der Geschichte und setzt das tragische Schicksal Walter Schirokauers ins rechte Licht der Gegenwart.

Der Stolperstein, der an Walter Schirokauer erinnert, liegt nun ganz in der Nähe der Schule vor dem Haus Bismarckstraße 175, seiner letzten Wohnadresse, bevor er verhaftet und ins KZ deportiert wurde.
Bei der abendlichen Gedenkveranstaltung wurde dem Publikum, mit dem das Haus der Stadtgeschichte voll besetzt war, all jene ehemaligen Offenbacher Bürger vorgestellt, für die an diesem Tage am Morgen Stolpersteine verlegt worden waren.

Im Uhrzeigersinn zu sehen sind hier: Museumsleiter Dr. Jürgen Eichenauer, Angelika Amborn-Morgenstern, die den Abend um die Präsentation zweier Zeichnungen und die Lesung zweier Gedichte des KZ-Überlebenden David Olère bereichterte, Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke und Michael Beseler von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Offenbach e.V. In der Mitte sieht man zudem Frau Stefani Balonier und ihre Tante Christin Wellnitz als Verwandte Walter Schirokauers sowie rechts Rabbiner Mendel Gurewitz von der Offenbacher Jüdischen Gemeinde.
Nach einer Begrüßung durch Museumsdirektor Dr. Jürgen Eichenauer sprachen OB Dr. Felix Schwenke, Vertreterinnen der Geschichtswerkstatt Offenbach, Michael Beseler von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) und nicht zuletzt die Lernenden der Klasse 10 b, die sich unter der Leitung Herrn Lughofers unter anderem mit dem Schicksal Walter Schirokauers befasst und dieses näher erforscht hatten.
OB Dr. Schwenke referierte, dass nun immerhin schon 246 Stolpersteine in Offenbach verlegt worden seien, dem stünde aber eine deutlich größere Zahl geflohender, vertriebener und ermordeter jüdische Bürgerinnen und Bürger gegenüber. Vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 sei die Zahl vierstellig (laut Angaben der Stadt Offenbach zeitweise 2361) gewesen, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs habe die Gemeinde nur noch 900 Mitglieder gezählt, und lediglich etwa der Hälfte von ihnen sei die Flucht geglückt.
Der OB begrüßte die Nachkommen und dankte ihnen, dass sie wieder in diese Stadt gekommen sind, in der Familienmitglieder von ihnen ermordet wurden. Er zitiert aus einem Brief eines ehemaligen jüdischen Gemeindemitglieds, in dem es heiße: „Es war schön in Offenbach – vor 1933.“
Um die Bedeutung der Stolpersteine zu akzentuieren, zitierte Schwenke einen Ausdruck, mit dem der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog seinerzeit das Holocaust-Mahnmal in Berlin bezeichnet haben soll, um dem damals wie leider heute wieder oder immer noch von rechtsextremen Parteien und Agitatoren verwendeten Begriff „Mahnmal der Schande“ etwas entgegenzusetzen: Wie Herzog seinerzeit das Berliner Mahnmal bezeichnete Schwenke nun auch die Stolpersteine als ein „Mahnmal der Würde“, das diese nämlich, indem es zum Erinnern an diejenigen, deren Namen hier wie dort eingraviert sind, aufrufe, wiederherstelle. Dazu passt auch die demütige Haltung, die Günter Demnig – ebenso programmatisch wie natürlicherweise – beim Verlegen der Steine einnimmt, indem er sich in einer Geste der Demut hinkniet (wie einst Willy Brandt in Warschau). Statt sich an die namentlich meist besser bekannten Täter zu erinnern, rückt man, so Schwenke, die Namen der Opfer wieder in den Vordergrund und gibt ihnen symbolisch wieder ihr Zuhause zurück, indem dort, wo sie früher gelebt haben, die Stolpersteine verlegt werden.
Auch Barbara Leissing von der Geschichtswerkstatt Offenbach betonte, es gehe darum, an die Schicksale der Verfolgten, Vertriebenen und Ermordeten zu erinnern, damit so etwas nie wieder geschehe, dies sei das Wichtigste. Und angesichts des aktuellen politischen Klimas (nicht zuletzt auch rund um die Wahlen 2025) scheint diese Notwendigkeit größer als die ganzen letzten Jahrzehnte.
Musikalisch eingebettet waren die Ansprachen in musikalische Beiträge des Trios Femvolk, die nun am Abend vollzählig aufspielten, mit Maria Hirschmüller am Accordeon, Birgit Pfau auf der Geige, die beide schon die Stolpersteinverlegung begleitet hatten, nun ergänzt um Andrea Emeritzy auf der Klarinette.

Das Trio Femvolk spielt jiddische Musik und liefert damit den angemessenen Rahmen für die Stolpersteinverlegung und die Gedenkveranstaltung.
Die Klasse 10b, die auf Herrn Lughofers Inititiative und mit seiner Unterstützung tiefer als bisher in den Archiven gegraben und so Walter Schirokauers Biographie (über die bereits 2012 in der Offenbach Post berichtet worden war) zahlreiche Details hinzugefügt haben (die dann 2023 im Rahmen der Anbringung der Gedenkplakette auch →hier präsentiert wurden), stellten diesen ehemaligen Schüler unserer Schule dem Publikum vor.

Lernende aus der Klasse 10b berichten, was sie über die Person und die Biographie Walter Schirokauers herausgefunden haben.
Dabei gingen die Schülerinnen und Schüler unter anderem auch auf die Todesursache ein. Diese sei zwar unsicher, aber selbst wenn die amtliche Angabe korrekt sei, dass Schirokauer an den Folgen eines britischen Luftangriffs gestorben sei, sei festzuhalten: die im fraglichen Zeitraum angegriffenen Wilhelm-Gustloff-Werke waren als Rüstungsbetrieb ein durchaus „legitimes“ Kriegsziel, und dass dabei mehrere KZ-Häftlinge zu Tode kamen, hat seine Ursache vor allem darin, dass es für die Zwangsarbeiter aus dem KZ keine Luftschutzräume gab. Auch hierin zeige sich wieder, dass Juden und einige andere Bevölkerungsgruppen von den Nazis als Menschen zweiter Klasse und als entbehrlich und nicht schützenswert angesehen wurden. Ähnliches gilt auch für Häftlinge wie Abraham und Emma Weinberg, für die – wie zudem für Sigmund Fried & Jenny Fried, geb. Heß, sowie deren gemeinsame Söhne Ernst & Erich – an diesem Tage ebenfalls Stolpersteine verlegt worden waren und die später Michael Beseler von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit vorstellte: Unabhängig von der tatsächlichen Todesursache gelte, die Häftlinge hätten Hunger gelitten und seien medizinisch schlecht versorgt gewesen, und aus heutiger Sicht gelte jeder aus solcher Behandlung resultierende Todesfall in jedem Falle als Mord, und sei es aus Unterlassung.
Im Anschluss an die Vorstellung Schirokauers durch die Lernenden aus der Klasse 10b unserer Schule wurde ein von Herrn Blume zusammengestellter Film präsentiert, der – dank privater Videoaufnahmen aus dem Bestand seiner Cousine Christin Wellnitz, die sie uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat – Walter Schirokauer als Privatperson zeigt und in bewegten Bildern wenigsten in unseren Köpfen wieder ein wenig zum Leben zu erwecken sucht:
Walters Vater, Hans Schirokauer aus Berlin, der sich 1929, als der gemeinsame Sohn Walter 5 Jahre alt war, von seiner ersten Frau Maria Schirokauer, geb. Müller, hatte scheiden lassen, wurde nach der Machtergreifung der Nazis immer wieder aufgrund seiner jüdischen Abstammung beruflich herabgestuft. Später ging er über Schanghai nach Amerika, wo er seine zweite Frau Aurelie (genannt „Reli“) kennenlernte. Die Trennung hinderte ihn und Walters Mutter Maria Schirokauer, geb. Müller, nie daran, den Kontakt aufrechtzuerhalten. Selbst nach dem Krieg hielt die Familie Kontakt zu ihm und seiner zweiten Frau, auch noch, als Maria gestorben war, ja, zu Hans‘ zweiter Frau sogar noch, als er selbst schon gestorben war. Christin Wellnitz, die erst nach Walters Tod geboren wurde und dessen Teddybären erbte, woran sie sich noch so gut erinnert, dass sie bemerkt, dass er schon nicht mehr die originalen Knopfaugen, sondern Augen aus Wolle hatte, erinnert sich an Walters Mutter, die nicht nur ihre Tante, sondern auch ihre Patentante war, als „die elegante Tante“. Immer modern gekleidet sei sie gewesen, und berufstätig – absolut keine Selbstverständlichkeit damals. Maria wohnte auch nach dem Krieg und Walters Tod noch – nachdem ihr Vater Josef Müller und ihr Bruder Carl Müller gestorben waren, zusammen mit ihrer Mutter Auguste – in der Bismarckstraße 175, jenem Haus, vor dem nun der Stolperstein verlegt wurde.
Durch diesen und die Publikation seiner Biographie sowie der obigen Aufnahmen von ihm versuchen wir, die Erinnerung an Walter Schirokauer wach zu halten – und daran, wofür sein Schicksal stellvertretend steht. Damit das Credo „Nie wieder!“, das sich auf die Schreckensherrschaft der Nazis und den durch sie unternommenen Genozid bezieht und heutzutage bei leider immer mehr politisch und publizistisch Einflussreichen und ihren Anhängern an Stabilität zu verlieren scheint, immer wieder in Erinnerung gerufen und dadurch gestärkt wird, dass es weitergetragen wird – unter anderem auch durch die Mitglieder unserer Schulgemeinde, damit wir aus der Geschichte lernen und frühere Fehler nicht wiederholen, etwa indem man Rechtsradikale hofiert oder wählt.
Man wird sich, je häufiger und intensiver man sich mit Schicksalen wie dem Schirokauers beschäftigt, fragen (und fragen lassen) müssen: In welcher Welt wollen wir leben?
Sicherlich nicht in einer, die noch mehr als die schon bestehenden 6 Millionen Gründe für Stolpersteine liefert, sondern eine, in der man in gerechtem Frieden miteinander leben kann – ohne Furcht und Diffamierung.
„Wie schön war es doch zu Hause“, schrieb Walter Schirokauer einst aus dem KZ an seine Mutter (wie schon 2012 in Lothar R. Brauns Bericht in der Offennbach Post zu lesen war), und wer möchte nicht so empfinden. Und für die Zukuft formulierte er einen Wunsch, dessen Erfüllung ihm verwehrt wurde, für die wir aber heute einstehen sollten, denn sie kann nur dann in greifbare Nähe rücken, wenn man – in der humanstischen Tradition, der sich auch unsere Schule verpflichtet fühlt – einander in Frieden leben und die Welt so zum Zuhause aller werden lässt, statt Andere auszugrenzen und zum Sündenbock zu machen. Denn in der Zukunft, so wünschte es sich Schirokauer, „soll es noch viel, viel schöner werden.“ Und er kündigte seiner Mutter an, solche Hoffnung, sollte er wieder freikommen, zu verbreiten, woraus folgt, dass er sich solches für alle wünschte. Dem bleibt wohl nichts hinzuzufügen.
(Text und Bild und red. Bearb.: Blu)
P. S.: In seinem Vortrag über Abraham Weinberg und seine Familie bedauerte Michael Beseler, dass die Datenlage so dünn sei. Insbesondere habe man bislang vergeblich nach Bildern aus (dem Gemeindeleben) der jüdischen Gemeinde Bürgel gesucht, in der Weinberg als Kantor tätig war (und dessen Sohn Dr. Walter Weinberg vor allem dafür späte Bekanntheit erhielt, dass er 1932 einen Auftritt Hitlers im Kickers-Stadion auf dem Bieberer Berg verhinderte). Wir wollen hier Herrn Beselers Aufruf wiederholen, man möge doch dem Stadtarchiv und/oder der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, sollte man über solche Bilder verfügen, diese – und sei es bloß in digitalisierter Form – zukommen lassen. (Wenn die hier platzierten Links nicht ausreichen, können wir auch gerne den Kontakt vermitteln.)
12. Februar 2025
Schulsieger der Mathematik Olympiade 2024

32 Teilnehmer, 23 in Runde 2, ein Schüler sogar in Runde 3!
Was für ein Erfolg für unsere Schülerinnen und Schüler bei der diesjährigen Mathematik-Olympiade! Insgesamt 32 begeisterte Köpfe haben bei dem Hausaufgabenwettbewerb (1. Runde) teilgenommen und ihr mathematisches Können unter Beweis gestellt. Die Aufgaben waren knifflig, aber unsere Schüler haben sich davon nicht unterkriegen lassen – ganz im Gegenteil: 23 von ihnen haben sich mit Bravour für die zweite Runde qualifiziert!
Urkunden-Ehrung für die zweite Runde
Besonders stolz sind wir auf unsere Jahrgangsbesten, die jeweils den 1., 2. und 3. Platz in ihrer Jahrgangsstufe erreicht haben. Diese herausragenden Leistungen verdienen eine besondere Anerkennung. Am 22. Januar fand deshalb die traditionelle Urkundenübergabe statt. Wir gratulieren allen zu diesem Erfolg!
Jahrgangsstufe 5: 1. Platz: Arya (5e), 2. Platz: Noel (5e), 3. Platz: Lynn (5a)
Jahrgangsstufe 6: 1. Platz: Simon (6c), 2. Platz: Emma (6a), 3. Platz: Magdalena (6a)
Jahrgangsstufe 7: 1. Platz: Niklas (7b)
Jahrgangsstufe 8: 1. Platz: Elisabeth (8a)
Jahrgangsstufe 9: 1. Platz: Henery (9b)
Oberstufe: 1. Platz: Faris (Q1)
Ein Schüler auf dem Sprung in die Landesrunde
Ein besonderes Highlight ist die Leistung von Henery (9b), der sich erneut (wie schon 2021/22, 2022/23, 2023/24, wie wir jeweils berichteten) für die Landesrunde qualifizieren konnte. Das ist eine außergewöhnliche Leistung und wir drücken ihm fest die Daumen für die nächste Runde!
Der Wettbewerb: Eine Herausforderung für helle Köpfe
Die Mathematik-Olympiade ist ein Wettbewerb, der jährlich stattfindet und mathematisch begabten Schülern die Möglichkeit gibt, ihr Können zu zeigen und sich mit anderen zu messen. Die Aufgaben sind anspruchsvoll und erfordern nicht nur Fachwissen, sondern auch logisches Denken und Kreativität bei der Problemlösung.
Wir sind stolz auf euch!
Wir sind unglaublich stolz auf alle unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit so viel Engagement und Begeisterung an der Mathematik Olympiade teilgenommen haben. Eure Leistungen sind beeindruckend und zeigen, was in euch steckt. Macht weiter so!
(Text und Bild: Kho / red. Bearb.: Blu)