Ende Juni 2025 fand wieder das Theater-Festival der Leibnizschule statt, bei dem die Darstellendes-Spiel-Kurse vorführten, was sie im Laufe des Schuljahres erarbeitet und einstudiert hatten.

Im ersten Fall war es eine Variation auf den „Mord im Orientexpress“ unter dem Titel „Mord im Zug – Vendetta“, einstudiert unter der Leitung von Frau Koch.

Das zweite Stück trug den Titel „Der Preis des Reichtums“ und war zunächst unter der Leitung von Frau Fink entstanden, die die Leitung kurz vor Ende des Schuljahres aber dann (aus einem auf dem Titelbild erkennbaren erfreulichen Grund) an Frau Löw übergeben musste, die aber kaum noch Änderungen vorgenommen, sondern die Lernenden nur noch in der Optimierung ihrer Performance unterstützt hatte. In diesem Stück ging es um Gerechtigkeit, auch Geschlechtergerechtigkeit, und Kritik an der strukturellen Misogynie der patriarchal fundierten Gesellschaft.

In beide Stücke haben nicht nur die Kursleiterinnen, sondern auch ihre Lernenden viel eigene Energie und eigene Ideen investiert, und das merkte man der Spielfreude und Konzentration der auf der Bühne Agierenden auch deutlich an, die das Publikum mitriss.

 

 

 

(Bild & Text inkl. red. Bearb.: Blu)