Schon vor den Herbstferien waren die Schülerinnen und Schüler des Schulsanitätsdienstes in Langen zur Fortbildung in der Wiederbelebung.
Nun sind am 27. November 2024 auch die Übungspuppen eingetroffen, sodass es losgehen kann: die dafür ausgebildeten Schülerinnen und Schüler werden andere Jugendliche in der Wiederbelebung schulen. Zunächst werden alle 7. Klassen nach und nach mit Thema vertraut gemacht.
Ziel ist es, dass möglichst viele Leute bereit sind, im Fall der Fälle einzugreifen und eine Wiederbelebung durchzuführen, ggf. eben auch Kinder und Jugendliche, denn Nichtstun ist das Schlimmste, was man im Notfall tun kann! Jeder soll in der Lage sein, zu versuchen zu retten!
Ganze zehn Reanimationspuppen (kurz: Rea-Puppen) erhielt die Leibnizschule. Sie wurden im Beisein unseres Schulleiters Herrn Dombrowski, unserer stellvertretenden Schulleiterin Frau Sharock sowie Frau Gülmez persönlich an den Schulsanitätsdienst (SSD) übergeben von Herrn Prof. Dr. Dr. med. Ernst Walter Hanisch, der sich bei dieser Gelegenheit auch noch einmal mit den Lernenden aus dem Schulsanitätsdienst über ihre Erfahrungen bei der Fortbildung austauschte.
Wir danken für die Gelegenheit, fortan an diesen Puppen die Herzdruckmassage (zur Herz-Lungen-Wiederbelebung) üben zu können.
(Bild: Blu / Text: Carl G. (8, SSD) und Blu / red. Bearb. von Bild und Text: Blu)



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