Auch in diesem Jahr fanden die Bundesjugendspiele wieder an der Leibnizschule statt – diesmal wetterbedingt unter dem inoffiziellen Motto „(Sich) Regen bringt Segen“.   😉

Nur äußerst kurz mal von kleinen Schauern unterbrochen, drohte in diesem Jahr definitiv kein Hitzschlag, manche waren sicherlich gar froh über die gelegentliche Abkühlung.

Und auch sonst erhitzen die Bundesjugendspiele die Gemüter längst nicht mehr so wie früher: Manche Älteren mögen sie als ein traumatisierendes Ereignis in Erinnerung haben, aber wenn man hört, wie sich die Lernenden gegenseitig anfeuern, beglückwünschen oder trösten, scheint dieses alljährliche schulische Sportereignis wirklich seinen Charakter geändert zu haben, zumindest bei uns an der Leibnizschule.

Die heutigen Bundjugendspiele, bei denen gegenüber früheren Jahrzehnten deutlich der Druck herausgenommen wurde, haben großes Potential, als ein Gemeinschaftserlebnis im Klassenverband empfunden zu werden, und das scheint in diesem Jahr durchaus wieder gelungen zu sein.

Alles in allem bemühte sich die Sportfachschaft wieder einmal erfolgreich, die Bundesjugendspiele in einer für Teilnehmende un d Betreuende sehr entspannten Atmosphäre stattfinden zu lassen und damit im Sinne der „Bewegten Schule“ einen Gegenpol zum „normalen“ Unterricht zu schaffen, in dem man ja zumeist sitzt.

Die Lernenden indes hatten durch das Event Gelegenheit, sich miteinander, vor allem aber auch an den eigenen Zielen zu messen, und erzielten im Durchschnitt durchaus gute Ergebnisse dabei.

 

 

 

(Bild: Büh / Text und red. Bearb. auch der Bilder: Blu)