Coronabedingt gestaffelt, aber nicht weniger feierlich wurden die Fünftklässler*innen vergangene Woche an ihrer neuen Schule wilkommen geheißen: „Wieder gemeinsam zum Lernen finden“ war das Motto, veranschaulicht durch ein von Kunstlehrerin Elisabeth Seyefert sich zusammenfügendes Puzzle von symbolisch dargestellten Fächern, die von den Kleinen erraten wurden. Diese (nun endlich wiedererlangte) Gemeinschaft wird auch im Leibnizsong besungen, der das Motto der Leibnizschule ausführt: „Wir wollen´s wissen“. Ema Glavan und Jana Navalusic aus der Jahrgangsstufe 9 trugen begleitet von Musiklehrerin Frau Lydia Seck das Lied bewegend vor, ebenso wie die sicherlich in den Köpfen der Schüler*innen und Eltern geisternde Frage „Que sera?“, hier von Ema gesungen und von Jana am Keyboard begleitet. Die Bedeutung des gemeinsamen Lernens hob Schulleiter Christoph Dombrowski in seiner Begrüßungsrede hervor, in der Hoffnung, dass es nicht wieder durch eine Schulschließung unterbrochen wird, was jedoch die neuen Luftfilter in den Klassenräumen der Jahrgangsstufen 5 und 6 nebst inzwischen selbstverständlichem Hygienekonzept verhindern sollen. Begrüßt wurden Eltern und Schüler*innen auch vom Stufenleitungsteam Frau Anna-Maria Klein, Frau Daniela Stadler und Herrn Gunnar Coppik, von Schulelternbeirätin Renate Schulte-Spechtel sowie in den Herkunftssprachen einiger Sechstklässler*innen, von denen einige als Mentor*innen für die Neuankömmlinge fungieren werden. Als es für die neue 5. Klasse hieß, mit ihrer Klassenlehrerin, hier Frau Mirsada Hadzipasic, in ihren zukünftigen Klassenraum zu gehen, konnten die Eltern bei Sonnenschein und mit einem Kaffee auf dem Schulhof noch ein wenig verweilen und sich austauschen. Dies genoss auch Familie Schmutz/Kuschka, deren Tochter Alma nun ihrer großen Schwester auf die Leibnizschule folgt. Da Alma coronabedingt die Leibnizschule zuletzt bei einem noch normal stattfindenden Tag der offenen Tür von innen gesehen hatte, obwohl sie nur wenige Meter entfernt wohnt, war sie aufgeregt, was sie nun erwarten würde. Aber am Ende des ersten Tages zeigte sie sich durchweg begeistert: „Was hat Dir am besten gefallen?“ – „ALLES!“.